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Band lebens- und liebenswert
Headfoto STUMM-Orgel-Weg

Traumschleife "STUMM-Orgel-Weg"

Die Wanderung auf dem 14 km  langen "STUMM-Orgel-Weg" lädt dazu ein, sich auf den Spuren der berühmten Orgelbauerfamilie "STUMM" zu begeben, deren Wurzeln im kleinen Hunsrückort Sulzbach bei Rhaunen zu finden sind. Über sechs Generationen haben die STUMMs im Verlauf von 180 Jahren mehr als 400 Orgeln gebaut, von denen ein Großteil bis heute in Kirchen in ganz Deutschland erklingt.

Eine Besonderheit ist, dass die Traumschleife "STUMM-Orgel-Weg" den Wanderern die STUMM-Orgeln in den Kirchen mit einer Audiothek erlebbar macht. Wir raten den Wanderen sich die Einspielungen schon vorab auf Ihr I-Phone / Smartphone oder einen MP3-Player herunterzuladen, da nicht überall eine Netzverbindung in verschiedene Handynetze möglich ist. Hier zur Audiothek.

Startpunkte

Start und Ziel der Wanderung ist von mehreren Orten her möglich:
  • Der Parkplatz am Freibad liegt direkt am Weg.
  • Weitere Startpunkte können sein der Marktplatz in Rhaunen, am Gemeindehaus in Bollenbach, am Gemeindehaus in Sulzbach, der Pfarrer Albert-Hackenberg-Platz in Hottenbach oder der Parkplatz im Gewerbegebiet in Stipshausen.

Streckenverlauf

1 Logo Traumschleife STUMM-Orgel-Weg

Bei Start (1) am Parkplatz am Freibad Idarwald erreichen wir nach 300 m das bereits vom Parkplatz aus sichtbare STUMM-Orgel-Portal diesseits des Rhaunelbaches. Über die Brücke, vorbei am Fischteich, treffen wir auf den „STUMM-Orgel-Weg“, halten uns nach der empfohlenen Wanderrichtung links und erreichen nach wenigen hundert Metern die Ortslage Rhaunen. Durch die Straßen „Bauernmühle“ und „Am Sonnenschlicher“ gelangen wir an die Einmündung der Kreisstraße. Wir folgen für wenige Meter der Kreisstraße/“Salzengasse“ und erreichen die Abzweigung „Ortsmitte Rhaunen“ (2). Falls die Ortsmitte noch nicht unser Ziel ist, queren wir an geeigneter Stelle die Kreisstraße, um auf der gegenüberliegenden Seite in der Kurve rechts in den Wald hineinzuwandern. Wir folgen dem Lingenbachtal aufwärts und erreichen nach 500 m den jüdischen Friedhof (3). Wir wandern den Weg links bergan und verlassen das Tal, verlassen den Wald und erreichen kurz darauf die Landesstraße. Diese querend erreichen wir
Streckenkarte STUMM-Orgel-Weg

über Feld- und Wiesenwege den Holzsteg im Näsbachtal, dem sich ein schmaler Pfad durch ein steigendes Waldstück anschließt. Wir treffen auf einen Forstwirtschaftsweg und wandern vorbei an einem Rastplatz und einer ehemaligen Schieferabbaustelle. Wir folgen dem Weg talaufwärts, genießen den Blick in das Wiesental des Näsbachs. Auch an der nächsten Wegegabelung bleiben wir auf diesem Weg. Nach ca. 200 m heißt es aufpassen. Wir verlassen den Weg und biegen links in einen durch Buchenbestand führenden Pfad ab. Nach Verlassen des Waldes und Überquerung der Kreisstraße erreichen wir den Aussichtspunkt „Soonwaldblick“
2, Höhenprofil
Foto: Daniel Fett

(4). Hier lädt eine Bank zur Rast ein. Gleichzeitig besteht an diesem Punkt die Möglichkeit, auf der gegenüberliegenden Seite des Weges einer Zuwegung nach Bollenbach (5) zu folgen. Abbiegend folgen wir dem Wiesenweg und nach wenigen hundert Metern führt uns der Weg hinab auf Sulzbach zu. Wir folgen der Straße „Bollenbacher Pfad“, geradeaus wandernd treffen wir auf die „Kirchstraße“, halten uns rechts und erreichen die Evangelische Kirche mit STUMM-Orgel (6) und die „STUMM-Stube“ (7) mit einer liebevoll zusammengetragenen Ausstellung über die „Stumms“. (Besuch von Kirche und STUMM-Stube nur nach Anmeldung). Wir queren die Hauptstraße, folgen der Straße „Zum Hügel“ und gehen geradeaus zum „Heuchelheimer Weg“. Am Ortsausgang führt die Trasse parallel zum geteerten Wirtschaftsweg am Feldgehölz entlang zum geschichtlich bedeutsamen „Heuchelheim“. Dort können wir nochmals die Aussicht genießen: zum Soonwald und bei guter Sicht bis zum Donnersberg (8). Das Freizeitgelände mit Schutzhütte (9) bietet die Möglichkeit zur Rast und Kinder können sich austoben. Die Benutzung der Grillstelle ist erlaubnis- und gebührenpflichtig. Nach Heuchelheim laufen wir auf „höchstem“ Niveau zunächst über Wiesenwege, später durch einen Fichtenbestand auf Hottenbach zu. Nach etwa zwei Kilometern im Zick-Zack erreichen wir den Waldrand, blicken auf Hottenbach (10), genießen den Ausblick, sehen den Turm der Wildenburg und den Erbeskopf. Wer will, kann auch hier schon einen nicht beschilderten Weg nach Hottenbach hinein finden. Offiziell ausgeschildert ist die Zuwegung (orange Markierung 11) nach Hottenbach erst nach einem weiteren Kilometer nach queren der Kreisstraße zwischen Hottenbach und Rhaunen. Vorbei an der offiziellen Abzweigung nach Hottenbach geht es rechts abbiegend auf einem Wiesenweg entlang des Waldes. Nach 400 m folgt der Weg dem Waldrand oder ein Tipp- wir folgen dem Wiesenweg noch für weitere 100 m und genießen die Aussicht auf den Idarkopf und Stipshausen (Fotopunkt 12). Zurück zur Wegemarkierung: Wir laufen am Wald entlang und auch ein kurzes Stück inden Wald hinein durch einen alten Laubbaumbestand und erreichen den Aussichtspunkt „Idarkopfblick“ mit Sitzgruppe und Sinnesbank, die zur Rast einladen. Zweidrittel der Wegestrecke haben wir geschafft. Wer sich für einen Abstecher nach Stipshausen entscheidet, verlässt an der nächsten Wegekreuzung (13) den STUMM-Orgel-Weg, um nach 3,5 km (die Wegstrecke ist dann ca. 2 km länger) auch wieder der orange-gelben Zuwegungsbeschilderung folgend, wieder auf die Traumschleife STUMM-Orgel-Weg zu treffen. Wer dies nicht tun will, folgt dem Weg am Waldrand weiter, überquert einen geteerten Wirtschaftweg und biegt nach weiteren ca. 200 m links in den Wald ab und genießt nun die Waldpassage. Nach 100 m folgt der Weg rechts dem Kamm und kurz darauf biegen wir links ab ins Rhaunelbachtal. Vorbei an einer Schutzhütte (14) erreichen wir eine Brücke über den Rhaunelbach, wechseln die Bachseite und genießen nun die Wiesenlandschaft. Nach wenigen Minuten wechseln wir wieder die Bachseite, können auf einem Rastplatz mit Sinnesbank noch ein wenig die Hunsrücklandschaft auf uns wirken lassen und wandern den letzten Kilometer talwärts vorbei an ehemaligen Schieferstollen bis zu unserem Ausgangspunkt (1).

 

!!! Wir weisen darauf hin, dass durch witterungsbedingte Einflüsse wie Schnee und Laub, manche Teilabschnitte mit erhöhter Vorsicht begangen werden sollten !! 

Hier finden Sie den Streckenverlauf, den Sie direkt auf Ihr Handy oder ein GPS-Gerät laden können.

Einkehrmöglichkeiten

  • Gasthaus „Zum Goldenen Anker“, Am Wartenberg 11, 55624 Rhaunen, Tel. 06544/356
  • Brauhaus "Alte Schmiede", Otto-Conrad-Str. 1, 55624 Rhaunen, Tel. 06544/8965
  • Café und Bistro "Süße Ecke", Hauptstr. 6, 55624 Rhaunen, Tel. 06544/99700
  • Gasthaus „Dorfschänke“, Blumenstraße 7, 55624 Bollenbach (Zuwegung), Tel. 06544/415
  • Gasthaus „Dahlheimer“, Ringstraße 16, 55758 Hottenbach (Zuwegung), Tel. 06785/7466 (Getränkeausschank)
  • Gasthaus „Faust“, Ringstraße 19, 55758 Hottenbach (Zuwegung), Tel. 06785/94094 (nur auf Vorbestellung)
  • Gasthaus „Zum dicken Hännes“, Heidestraße 2, 55758 Stipshausen (Zuwegung), Tel. 06544/513,
  • Gasthaus „Müller“, Hauptstraße 27, 55758 Stipshausen (Zuwegung), Tel. 06544/990190

Bilderimpressionen

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1.1 Wanderer
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1.2 Wanderer
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11.1 Stumm-Stube
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14.3, STUMM-Orgel Hottenbach
Foto: Stumm-Orgel-Verein

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15.4 Kirche Schauren
Foto: Karl-Jürgen Strack
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16.3 Orgel Stipshausen
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5.2, Orgel ev. Kirche Rhaunen
Foto: Adolf Sopper
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5.5 Orgel kath. Kirche Rhaunen

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9.1, Orgel Sulzbach
Foto: Stumm-Orgel-Verein
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Impressionen_STUMM-Orgel-Weg_1
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Impressionen_STUMM-Orgel-Weg_10
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Impressionen_STUMM-Orgel-Weg_11

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Impressionen_STUMM-Orgel-Weg_12
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Impressionen_STUMM-Orgel-Weg_13
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Impressionen_STUMM-Orgel-Weg_14

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Eröffnung und Wandererlebnistag 2012

Bilder anlässlich der Eröffnung des "STUMM-Orgel-Weges" im Rahmen des Wandererlebnistages am 30.09.2012 finden Sie hier.

Förderung

Die Einrichtung des naturnahen Premium-Rundweges, gefördert im Rahmen des Entwicklungsprogramms PAUL unter Beteiligung der Europäischen Union und dem Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten, führt vorbei an stillgelegten Schieferstollen, zu schönen Aussichtspunkten, durch die romantischen Täler von Näsbach und Rhaunelbach und unberührte Waldpassagen mit teilweise sehr alten Buchen- und Eichenbeständen.

Förderung Traumschleifen

Weitere Informationen

 

Informationen zu den vom STUMM-Orgelverein organisierten Konzerten an STUMM-Orgeln finden Sie hier.

Flyer ansehen

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