Traumschleife "Hahnenbachtaltour" ist "Deutschlands Schönster Wanderweg 2012"
Das romantische Hahnenbachtal im Dreieck Bundenbach – Woppenroth – Schneppenbach bietet die Kulisse für diesen abwechslungsreichen und naturnahen Qualitätswanderweg.
Beidseits des Hahnenbachs wird die einzigartige Kulturlandschaft im Hunsrück durchwandert.Direkt am Weg liegend kann im Revier des Schinderhannes Natur erlebt werden, können Ruinen, ein Fossilienmuseum und ein Schieferbergwerk besichtigt werden.
Der Premiumwanderweg wurde von der Jury der Zeitschrift "Wandermagazin" im August 2012 als "Deutschlands Schönster Wanderweg 2012" gewählt.
Pressemitteilungen:
- PM Wandermagazin zu Deutschland schönster Wanderweg 2012
- PM Naheland zu Deutschlands Schönster Wanderweg 2012
- PM Naheland - Hahnenbachtaltour hat Urkunde zu »Deutschlands Schönstem Wanderweg« erhalten
- Film von 4-Seasons zu Deutschlands schönster Wanderweg 2012
- Urkunde des Wandermagazin zu Deutschlands schönster Wanderweg 2012
- Begründung Wandermagazin zu Deutschlands schönster Wanderweg 2012
- Film SWR zu Deutschlands schönstem Wanderweg 2012
Startpunkte
Start und Ziel der Wanderung ist von mehreren Orten her möglich:
- Der Besucherparkplatz der Besuchergrube Herrenberg liegt direkt am Weg und am Soonwald-Steig.
- Weitere Startpunkte können sein die Freizeitanlage an der Wacholderheide bei Woppenroth und der Wanderparkplatz in Schneppenbach.
Streckenverlauf
Vom Startpunkt am Besucherparkplatz folgen wir zunächst unserer Markierung und der Markierung Soonwald-Steig zum Besucherbergwerk Herrenberg und dem Fossilienmuseum. Weiter führt uns der Weg vorbei an der rekonstruierten Keltensiedlung Altburg auf einer Strecke von ca. 500 m bergan, bevor wir vom höchsten Punkt der Route hinab zum Hahnenbach wandern. Die Schieferhalde Sinsenbach ist Beleg der Bergbautradition im Hahnenbachtal. Von dort haben wir einen herrlichen Ausblick auf die Talauen und können die Stille der Landschaft genießen, bevor uns ein Pfad rechts hinein in den Rennwald führt. Nach kurzer Strecke erreichen wir die Fußgängerbrücke über den Hahnenbach. Danach wandern wir bachaufwärts am Waldesrand entlang bevor der kurze Anstieg zur Ruine Hellkirch beginnt. Die Ruine Hellkirch liegt auf einer Kuppe ca. 60 m über dem Tal. Von dort genießen wir den Blick auf das Hahnenbachtal und auf einen Teil des bereits
zurückgelegten Weges. Eine Sitzgruppe lädt uns zur Rast ein. Ein steiler Pfad führt uns nun den schmalen Kamm ca. 300 m weit hinab. Wir folgen jetzt dem naturbelassenen Waldweg in Richtung Schmidtburg. Grenzsteine aus dem 19. Jahrhundert künden von der ehemaligen Bedeutung des Weges: GO = Großherzogtum Oldenburg, KP = Königreich Preußen. Heute stoßen hier die Grenzen der Landkreise Rhein-Hunsrück, Bad Kreuznach und Birkenfeld aneinander.
Nach Queren eines kleinen Baches erreichen wir den Wassererlebnispfad Hahnenbachtal. Wir folgen diesem Weg vor-bei and er ehemaligen Schleifmühle Götzenau und der „Teufelsrutsche“ zu den Ruinen der mächtigen Schmidtburg, die schon dem Räuberhauptmann Schinderhannes als Versteck diente. Von der Burg aus genießen wir die Ausblicke ins Tal der Jahrtausende, wie das Hahnenbachtal in diesem Abschnitt auch genannt wird.
Nach Queren eines kleinen Baches erreichen wir den Wassererlebnispfad Hahnenbachtal. Wir folgen diesem Weg vor-bei and er ehemaligen Schleifmühle Götzenau und der „Teufelsrutsche“ zu den Ruinen der mächtigen Schmidtburg, die schon dem Räuberhauptmann Schinderhannes als Versteck diente. Von der Burg aus genießen wir die Ausblicke ins Tal der Jahrtausende, wie das Hahnenbachtal in diesem Abschnitt auch genannt wird.
Von der Schmidtburg aus wandern wir wenige Serpentinen hinunter zum Hahnenbach und gelangen wieder bachabwärts über eine Brücke auf die andere Seite des Baches bis zum Forellenhof Reinhardtsmühle. Der Weg führt uns in Serpentinen bergan. Wir wandern durch Felsentunnel, die einst zum Schieferabtransport dienten und genießen mehrfach die reizvollen Ausblicke auf die Ruine Schmidtburg und die darüberliegende Altburg. Nach einem kurzen Anstieg sind wir wieder am Start angelangt.
Weitere Informationen finden Sie im Flyer: hier
!!! Wir weisen darauf hin, dass durch witterungsbedingte Einflüsse wie Schnee und Laub, manche Teilabschnitte mit erhöhter Vorsicht begangen werden sollten !!
Einkehrmöglichkeiten
- Hotel-Restaurant "Forellenhof", 55626 Rudolfshaus, Telefon (06544) 373,
- Gasthaus "Birkenmühle", 55626 Rudolfshaus, Telefon (06544) 612 oder 8111,
- "Bergmannsschänke" am Besucherbergwerk Herrenberg, 55626 Bundenbach, Telefon: (06544) 9272,
- Gaststätte „Bremme Dick“, 55626 Bundenbach, Tel. (06544) 650,
- "Heimathof Schabbach", an der L 184 bei 55490 Woppenroth, Tel. (06544) 992391,
- Gasthaus Molz, 55490 Woppenroth, Tel. (06544) 8269,
- Gasthaus "Zur Schmidtburg", 55608 Schneppenbach Tel. (06544) 99235005.
Anfahrt
- A 61 Ausfahrt Bad Kreuznach, Richtung Idar–Oberstein/ Kirn, B41 bis Abfahrt Kirn/West L 183, weiter L182 bis Bundenbach.
- ÖPNV: Bahnhof Kirn mit dem Rhein-Nahe-Bus 352 bis Bundenbach (Mo.-Fr.)
Bilderimpressionen
... und so funktionierts:
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