Der Sironaweg
Der Sironaweg ist ein 100 km langer Wanderweg von der Altburg bei Bundenbach bis zur Altburg bei Hoppstädten-Weiersbach - beides befestigte Siedlungen der Kelten. Er bindet im Norden an die Ausonius-Straße mit dem römischen Vicus Belginum und im Südwesten an den keltischen Ringwall Otzenhausen an.
In ihrer religiösen Bedeutung hat sie eine Beziehung zu den Nymphen der griechischen Mythologie. Ihr Bild begleitet den Besucher als Wegesymbol entlang des SIRONA-WEGES.
Hier blühte zwischen dem 6. vorchristlichen und dem 5. nachchristlichen Jahrhundert ein reiches keltisches und spätes römisches Leben. Der Sironaweg will die Zeugnisse dieser Kulturen an vielen Stationen anschaulich vermitteln. Höhenburgen, rekonstruierte Keltendörfer und Römervillen, Hügelgräber, Heiligtümer und Museen geben dem Besucher einen lebendigen Eindruck des Lebens von Kelten und Römern vor zwei Jahrtausenden.
Eine Statue der gallo-römischen Göttin SIRONA wurde in einem Quellheiligtum im Idarwald gefunden. Sie ist Namensgeberin des Weges. Sirona war die Beschirmerin von Brunnen, Bächen und Flüssen. Der Sironaweg wurde am 31. Oktober 2002 eröffnet.
In ihrer religiösen Bedeutung hat sie eine Beziehung zu den Nymphen der griechischen Mythologie. Ihr Bild begleitet den Besucher als Wegesymbol entlang des SIRONA-WEGES.
Die Göttin Sirona
Die Göttin Sirona wurde als Heilgöttin hauptsächlich im östlichen Frankreich, Moselraum und im Oberrheingebiet verehrt. Sirona war die Gefährtin des Apollo und wurde besonders in Heilbädem und Heilquellen um Hilfe angerufen und verehrt.
Als Zeichen ihrer Heilkraft trägt sie eine Schlange um den rechten Unterarm geschlungen. Den Kopf des Tieres führt sie behutsam an eine Schale mit drei Eiern heran, die sie in der Linken hält. Die Schlange, bekannt als Attribut des Heilgottes Aesculapius, weist auch Sirona als Heilgöttin aus. Für uns lebt die Schlange im Äskulapstab der Mediziner weiter.
Zu Sirona gehörte das leider stark zerstörte Bild ihres Begleiters Apollo. Der griechisch- römische Apollo wurde nicht nur als Schützer der Künste, sondern ebenso als Heilgott angerufen.
Die gemeinsame Verehrung mit Sirona steht für das Zusammenwachsen der Kulte zur gallo- römischen Religion.
Die abwechslungsreiche Route führt durch Wald, an Waldrändern vorbei, über freie Höhenzüge hinweg, durch Flusstäler und Siedlungen.
Naturdenkmäler und Panoramapunkte finden sich ebenfalls entlang des Weges.
Ihr Bild begleitet Sie als Symbol entlang des Sironaweges und wird Ihnen den Weg weisen.
Die Originale (Sirona-Statue und Apollo-Statue) befinden sich im Landesmuseum Trier.
Als Zeichen ihrer Heilkraft trägt sie eine Schlange um den rechten Unterarm geschlungen. Den Kopf des Tieres führt sie behutsam an eine Schale mit drei Eiern heran, die sie in der Linken hält. Die Schlange, bekannt als Attribut des Heilgottes Aesculapius, weist auch Sirona als Heilgöttin aus. Für uns lebt die Schlange im Äskulapstab der Mediziner weiter.
Zu Sirona gehörte das leider stark zerstörte Bild ihres Begleiters Apollo. Der griechisch- römische Apollo wurde nicht nur als Schützer der Künste, sondern ebenso als Heilgott angerufen.
Die gemeinsame Verehrung mit Sirona steht für das Zusammenwachsen der Kulte zur gallo- römischen Religion.
Die abwechslungsreiche Route führt durch Wald, an Waldrändern vorbei, über freie Höhenzüge hinweg, durch Flusstäler und Siedlungen.
Naturdenkmäler und Panoramapunkte finden sich ebenfalls entlang des Weges.
Ihr Bild begleitet Sie als Symbol entlang des Sironaweges und wird Ihnen den Weg weisen.
Die Originale (Sirona-Statue und Apollo-Statue) befinden sich im Landesmuseum Trier.
Auf keltisch-römischen Spuren
Die Erlebnisroute "Sironaweg" führt Sie auf einer Länge von knapp 107 km in die Welt der Kelten und Römer. Sie bindet im Norden an die "Ausonius-Straße" mit dem Archäologiepark Belginum bei Wederath und im Südwesten an den "Keltischen Ringwall" bei Otzenhausen an.
Die Altburg bei Bundenbach - eine rekonstruierte keltische Höhensiedlung - zählt sicher zu den attraktivsten Stätten der Archäologie in Deutschland.
Von hier aus führt der Erlebnisweg bis zur Altburg bei Hoppstädten-Weiersbach. Dazwischen geben Informationszentren - wie der "Wildenburger Kopf" und das "Museum Birkenfeld" - sowie Informationspavillons, Höhenburgen, Hügelgräber, Heiligtümer und Museen einen lebendigen Eindruck in das Lebens der Kelten und Römer.
Thematisiert werden auch die Aspekte des keltischen und römischen Lebens im Hunsrück-Nahe Raum: Siedlungsweise wie Hausbau und Handwerk, Straßen und Verkehrswegenetz, Handel, Festungen und Schlachten, sowie Totenkult und Bestattungsformen.
Plastische Eindrücke von den wieder zugeschütteten Ausgrabungen erhält der Besucher an einigen der insgesamt 29 Stationen. An vier weiteren archäologischen Fundorten, Stipshausen, Niederhosenbach, Schmißberg sowie auf der Verbindungsroute zur Ausoniusstraße bei Hochscheid sind kleine Pavillons errichtet worden, die an den römischen Baustil erinnern.
Sie sind mit Infotafeln und Repliken römischer Funde und Statuen bestückt. Die originalgetreue Nachbildung einer Villa Rustica im Maßstab 1:10 befindet sich beispielsweise in der Nähe von Weitersbach. Die abwechslungsreiche Route führt durch Wald, an Waldrändern vorbei, über freie Höhenzüge hinweg, durch Flusstäler und Siedlungen. Naturdenkmäler und Panoramapunkte finden sich ebenfalls entlang des Weges.
Durch die Wegführung dieses Erlebnispfades kann sich der Besucher seine Wünsche nach Naturnähe, körperlicher Aktivität und kulturellen Erlebnissen erfüllen.
Die Altburg bei Bundenbach - eine rekonstruierte keltische Höhensiedlung - zählt sicher zu den attraktivsten Stätten der Archäologie in Deutschland.
Von hier aus führt der Erlebnisweg bis zur Altburg bei Hoppstädten-Weiersbach. Dazwischen geben Informationszentren - wie der "Wildenburger Kopf" und das "Museum Birkenfeld" - sowie Informationspavillons, Höhenburgen, Hügelgräber, Heiligtümer und Museen einen lebendigen Eindruck in das Lebens der Kelten und Römer.
Thematisiert werden auch die Aspekte des keltischen und römischen Lebens im Hunsrück-Nahe Raum: Siedlungsweise wie Hausbau und Handwerk, Straßen und Verkehrswegenetz, Handel, Festungen und Schlachten, sowie Totenkult und Bestattungsformen.
Plastische Eindrücke von den wieder zugeschütteten Ausgrabungen erhält der Besucher an einigen der insgesamt 29 Stationen. An vier weiteren archäologischen Fundorten, Stipshausen, Niederhosenbach, Schmißberg sowie auf der Verbindungsroute zur Ausoniusstraße bei Hochscheid sind kleine Pavillons errichtet worden, die an den römischen Baustil erinnern.
Sie sind mit Infotafeln und Repliken römischer Funde und Statuen bestückt. Die originalgetreue Nachbildung einer Villa Rustica im Maßstab 1:10 befindet sich beispielsweise in der Nähe von Weitersbach. Die abwechslungsreiche Route führt durch Wald, an Waldrändern vorbei, über freie Höhenzüge hinweg, durch Flusstäler und Siedlungen. Naturdenkmäler und Panoramapunkte finden sich ebenfalls entlang des Weges.
Durch die Wegführung dieses Erlebnispfades kann sich der Besucher seine Wünsche nach Naturnähe, körperlicher Aktivität und kulturellen Erlebnissen erfüllen.
Informationen
Weitere Informationen finden Sie auf der Seite www.sironaweg.de.


